Ziel
Die erste Strophe verrät Heiko nicht, da warten wir auf die CD …
Die Zeit steht nie mehr still, keine Macht der Welt hält sie noch auf
Habe in den Kampf viel investiert, hat mich in die Einsamkeit geführt
Unsere gute Zeit kehrt nie zurück, folgt dem Lauf des Lebens hält nicht an
kann ich es jemals ändern, ich bin selbst mein größter Feind.
In alle Ewigkeit, bin ich jetzt verdammt allein zu sein
ziehe mich ganz in mich selbst zurück, finde doch auch hier kein besseres Los
alle meine Freunde sind längst fort, konnten mich auf Dauer nicht verstehen
ich gebe auf zu kämpfen, trete in die Schatten ein.
Chorus:
Wut belanglos, sie ist da. mühsam ist ihr zu begegnen
dieses ist so glaube ich mein angestrebtes Ziel
Traum
Es ist das Böse in Dir
Du wirst es sehen
Der Kampf ist sinnlos denn
Du bist zu schwach
Es läuft nicht wie geplant
Der ? vergeht
Der Widerstand zerbricht
mir fehlt die Kraft
Chorus:
Wie im Traum
Trauer und Schmerz so extrem
ich hoff’ das Du mich befreist
es gibt so viel zu verstehen
es ist vorbei
Neu
die farbe, nach der ich mich sehen
wird nicht verraten
ich will die tat,
für die ich nicht büssen muss
weil alles klar ist
weil es gerecht ist
wie schön die sonne in die
augen blenden kann
wie laut der schrei, wenn
alles ganz einstürzt
weil es so schön ist
weil es gerecht ist
du hast versagt
du hast verzagt
du hast gelogen
alles so gebogen
wie`s dir am besten passt
die tage ohne licht sind bereit
dich zu verraten
ich bin die nacht, vor der es
kein entrinnen gibt
weil es so hell ist
weil es gerecht ist
irrgarten
irrgarten
enttäuschte hoffnung
leere blicke
entstelltes gesicht
jemand ruhig
genommenes glück
so viele scherben
kein anfang
durcheinander
wo ist der glaube
- nur die schweigsamkeit
blieb zurück unter dem schwarzen stein
dieses irrgartens
verantwortung
atemzüge
widerhallende schritte
umgestossene hoffnung





